

Das sieht mein Chef dann, wenn er’s versucht.


Das sieht mein Chef dann, wenn er’s versucht.


Meiner geht nicht mehr weg. Glaub mir, das ist kein Spaß, halt dich besser dran.


Kauf Apple Aktien!
Ach, und trag auf Konzerten Gehörschutz du Volltrottel!
If it’s Spotify, why? YT premium costs just about as much.
Because it’s not google.


Die Genannten sind alle wandernde Interessenskonflikte. Das ist mein ganzer Punkt. Wenn bei Leuten wie Spahn und Reiche die vorhandenen Informationen nicht ausreichen, ihre Wähler zu verprellen, würde Transparenz über Lobbyaktivitäten das auch nicht. “Ja mei, die waren halt frühstücken. 5 mal die Woche. Im teuersten Laden von Berlin. Sind halt alte Freunde. Was soll dabei sein?”


Wenn Transparenz allein etwas ändern würde, wäre die xxU nicht in der Regierung. (Spahn, Dobrindt, Scheuer, Merz, Klöckner, Reiche und so weiter und so weiter)


Kevin Kühnert wird Lobbyist
Aus der Politik in den Lobbyismus: Der ehemalige SPD-Generalsekretär Kühnert hat einen neuen Job. Bei einer Nichtregierungsorganisation wird er sich künftig um Finanzpolitik und Verteilungsgerechtigkeit kümmern.
Mal wieder ganz ganz schwach liebe Tagesschau. Ja, technisch gesehen korrekt, aber das Eintreten für gerechtere Finanz- und Steuergesetzgebung und z.B. die Rückforderung der CumEx Gelder ist nicht, was man umgangssprachlich als Lobbyismus versteht. Schönes “both sides” Framing im Sinne des Kapitals.


Natürlich. Es gibt doch so gut wie jeden Artikel bei einem anderen Laden als bei Bezos. Das bisschen Mühe kann einem der Protest schon wert sein.
Bücher bestelle ich zum Beispiel nur noch direkt beim Verlag, die haben alle eigene shops.


Die europäische Alternative sollte heißen “unsere Bürger nicht überwachen”.


Sind sie. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und es ist der einzige Posten im Bundeshaushalt, für den das gilt.


Der einzige nicht-Totalausfall in der Regierung.


Haben sie ja nicht. Nur einen kleineren Nachteil.


Die Konserven fantasieren sich ja den Kapitalismus als zwingenden Bestandteil der FDGO hinzu, und erst von dem Standpunkt aus sind Linke dann Verfassungsfeinde.


Die Fahrer würden stattdessen einen anderen Job machen. Hat man in Corona gesehen. Die ganzen Servicekräfte in der Gastro kamen nach der Pandemie nicht zurück, weil sie eben in der Zwischenzeit was besseres gefunden haben. Wenn man den ganzen Tag auf nem Roller sitzt und abends kaputt nach Hause kommt, hat man wenig Kraft zur Jobsuche. Marktbereinigung kann auch was gutes sein.
Davon abgesehen müssten dann halt Restaurants wieder Fahrer selber beschäftigen. Oder es gäbe eine faire Plattform.


Hat ja auch keiner gesagt dass es besser war. Nur dass es auch damals gut funktioniert hat. Ich klicke mir die Sachen auch lieber online zusammen als meine Bestellung am Telefon zu buchstabieren, aber das ginge auch ohne Ausbeuterplattform mit Scheinselbstständigen dazwischen.


Telefonbuch und dir am Telefon das Menu durchgeben lassen?
Also wir wurden mit Lieferdienstflyern zugebombt, als es Lieferando noch nicht gab.


Das lag aber nicht an den Fahrern, sondern daran, dass man am Telefon drei mal Nachnamen und Straße buchstabieren musste und die Pizza dann trotzdem eine Straße weiter ankam.


Damals hatte jede Pizzabude ihre zwei drei 16-20 jährigen Nebenjobber, die auf klapprigen Rollern oder mit auseinander fallenden Fiat Panda die Pizzen ausgefahren haben.


Wir waren auch ein wichtiger Handelspartner für Russland.
Das könnte der Plan sein. Ohne Kontakt mit Ausländern kann man leichter Hass gegen sie schüren.