

Ich denke die Bedrohungslage ist bekannt, aber daraus die Rechtfertigung für eine Wehrpflicht abzuleiten halte ich für falsch.
Wenn man selbst nicht bereit ist, sein Leben im Schützengräben zu opfern, sollte man das auch nicht von anderen fordern. Wenn man es ist kann man sich ja verpflichten, anstatt es anderen aufzuoktroyieren.

Gesprochen wie jemand, der keinen Krieg erlebt hat.
Nur weil es andere Situationen/Berufe gibt, in denen Menschen ihr Leben riskieren, bedeutet das nicht, das diese mit einer Kriegssituation vergleichbar sind. Man ist nicht Soldat um Menschen zu helfen, sondern um den “Feind” ums Leben zu bringen.