

Das hängt vom verwendeten Moos ab, wie es mit Trockenheit umgeht: https://de.wikipedia.org/wiki/Moose#Ökologie Teilweise können Arten auch noch lange Zeit ohne Wasser überleben.


Das hängt vom verwendeten Moos ab, wie es mit Trockenheit umgeht: https://de.wikipedia.org/wiki/Moose#Ökologie Teilweise können Arten auch noch lange Zeit ohne Wasser überleben.


Ja, brauchen sie. Das macht sie zur aufwändigsten Lösung, weil die Bewässerung (meist mit Regenzisterne) im Neubau eingeplant werden muss. Rankpflanzen sind weniger aufwändig. Mein Link oben im anderen Kommentar gibt eine Aufschlüsselung.


Gewächse wie Wilder Wein verursachen massive Schäden an Fassaden. Der kriecht überall rein und sprengt die Verbindungen auf.
Wilder Wein (oder Efeu) ist ein Selbstklimmer, der mit Haftscheiben haftet. Auf fugenlosen Fassaden ist das unproblematisch. Selbst das denkmalgeschützte Fernsprechamt in Hamburg ist eine Klinkerfassade, die zu großen Teilen mit Wein bewachsen ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Fernsprechamt_Schlüterstraße
Die Sache mit dem Wasser. Prinzipiell ja, Regenwasser geht da auch klar. Aber woher kommt’s?
Wilder Wein wurzelt sehr tief und ist dementsprechend trockenresistent.
Mit entsprechender Verseilung funktionieren auch Schlingklimmer wie Blauregen.
Die Stadt Hamburg zum Beispiel berät zu dem Thema und zeigt unterschiedliche Möglichkeiten auf: https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/hamburgs-gruen/gruendach-und-gruene-fassaden/gruene-fassaden/wie-plane-ich-eine-fassadenbegruenung-281610 Dort hält sich die Reglementierung in Grenzen. Organisches Material ist so oder so im Herbst in rauen Mengen vorhanden.


Falls du sagen möchtest: Auf wirtschaftlicher oder politischer Ebene?


Das Problem ist doch, dass das nur wieder die Individualisierung eines strukturellen Versagens ist, die die Wiwo hier vorwirft.
Die Manager sitzen da, weil sie genauso handeln. Würden sie nicht so handeln, säßen sie nicht da, sondern andere. Das ist das Dilemma, in allen Belangen wie dem Klimawandel, demografischem Wandel, Rente, etc.


Du wirfst in meinem Verständnis sehr viele Begriffe durcheinander, da kann ich dir nicht ganz folgen:
Gewalt wird selbstverständlich idealisiert von Leuten, die mit Gewalt zur Macht gekommen sind. So steht’s dann in Geschichtbüchern, den Heiligen Schriften, oder in Hollywood-Produktionen zu sehen.
Also ist die französische Revolution eine Idealisierung und entspricht nicht der Realität oder wie soll ich das verstehen? Daneben sind Idealisierung von Gewalt und die Legitimierung von Gewalt zwei unterschiedliche Dinge. So nehme ich an, dass mancher Ukrainer im Schützengraben die Gewalt nicht gutheißt, sie aber zumindest als legitim (und notwendig) gegenüber dem Angriff auf seine Lebenssituation erachtet.
Aber wenn jeder Konflikt mit Gewalt gelöst würde, wäre die Menschheit in der Geschichte zu gar nichts gekommen. Kooperation in menschlichen Gesellschaften ist der Normalfall - nicht Gewalt.
Darüber bin ich mir sehr wohl bewusst. Ich spreche hier konkret von militarisierten und autoritären modernen Staaten + Milliardären innerhalb einer globalen Polykrise, die bereits jetzt schon in alle Richtungen gewalttätig ausschlagen (z.B. USA), um den eigenen Status zu sichern. Auch geht es hier nicht um einen Konflikt, sondern um das Überleben des Kapitalismus. Friedfertig auf die Straße kleben und Kinder demonstrieren lassen haben wir schon ohne großen Erfolg durch.
Und… wer hat z.B. mehr Menschen vor dem Faschismus des 3. Reichs gerettet, der Kreuzberger Schwarze Block, oder die Resistance in Dänemark, die 95% der dänischen Juden in einer koordinierten Aktion vor Deportation und Ernordung rettete?
Es ist ein Unterschied, ob man Menschen bei der Flucht aus einem System hilft oder ein System stürzt. Die Nazis sind nicht spontan aus den Pantoffeln gekippt, weil so viele Juden und Jüdinnen über die Ostsee fliehen konnten. Am Rande: Große Teile der deutschen Linken saßen und starben derweil in KZs oder waren vorab in Katalonien aufgerieben worden. Was ist das für ein Argument, bitte?


Die Reichen benehmen sich wie Könige, aber wir haben Könige aus guten Gründen abgeschafft. Und, sie haben auch einfach keine Macht mehr, wenn die Mehrheit nicht mitspielt. Dazu braucht es keine Guillotinen oder so.
Auch wenn es schön klingt, aber ich hab mit Blick auf die Geschichte sehr wenig Hoffnung, dass man gewaltfrei aus der Nummer herauskommt. Die Könige sind gerade nicht durch eine nette Demo abgesetzt worden, sondern durch gewaltsame Überwerfung. Das ist das Dilemma einer sozioökonomischen Struktur, die mit Gewalt errichtet wurde und sich durch ebendiese definiert und erhält.


Teile dieser Überlegung könnten die Bevölkerung verunsichern.


That “source” is some NASA tutorial that just states that quote without any elaboration at the bottom. I don’t know how that passes as a source at all nor is it generally applicable in modern ships.
On the other hand there are multiple ships currently using these as additional propulsion system (as you can see further below in the wiki article). Flettners inital prototype used rotors as exclusive propulsion system. One could also use a kite or a sail by using the wind in favourable conditions.


Es gibt auch den Longyi, ein sehr flexibler Schlauchrock aus Myanmar.


If you wanna be serious about saving fuel use Flettner rotors.


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Oder man zieht die Konzerne für so eine Scheiße zur Verantwortung. Strafen prozentual zum Umsatz


Kannst du Tutorials empfehlen, wie man da konkret vorgeht? Bisher war ich von der Vielzahl von Möglichkeiten eher verunsichert.


Mach mal Fenster auf Kipp, Mausi


Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) schlägt daher vor, die Superreichen in die Finanzierung des Gemeinwesens einzubeziehen, etwa über eine nach Jahrzehnten reaktivierte Vermögensteuer. […] Nach einer Meldung über die wachsende Zahl der Superreichen sagte etwa der finanzpolitische Sprecher der CDU, Fritz Güntzler: „Es ist in der jetzigen Lage nicht klug, dass man die oberen Einkommen zusätzlich belastet.“
Wie ich diese widerwärtigen Wortverdrehungen von Rechts hasse.


Verbrechen entstehen nicht im Vakuum, sondern haben empirisch nachweisbar einen langen sozio-ökonomischen Vorlauf, aka Armut und Prekarität sind ausschlaggebend. Das löst man nicht, indem man diese Leute in ihre Löcher zurückprügelt, sondern indem man das aufwändig und langfristig psychologisch und kulturell bearbeitet. Dafür ist die Polizei in keinster Weise ausgerüstet noch ist das deren Kompetenz. Mehr noch, sie kann Dinge aktiv schlechter machen, wenn sie Gesetze bevorzugt durchsetzt, die vor allem Arme und Mittellose trifft, was die Abwärtsspirale weiter vorantreibt.
Ermittlung bei Steuerhinterziehung wird meines Wissens vom Finanzministerium bzw. den Finanzämter umgesetzt.
Insofern war die Anmerkung oben von 🦄🦄🦄 berechtigt.


Das ist mir bewusst. Nur wenn man im einfachsten Fall nicht einmal den Eigenbedarf aus eigenen Reserven erzeugen kann, ist das noch eine Stange schlimmer und die Definition von Abhängigkeit aka. das “nur” im Zitat macht richtig Strecke.


“Kerosin wird übrigens auch in deutschen Raffinerien produziert”, die deutsche Wirtschaft sei also nicht nur von Importen abhängig.
Stand 2024, Seite 44 sind das lumpige 55% Importabhängigkeit, Kathi.
Sie wollen zeigen, dass sie ihre Drohung wahrmachen, wenn nicht gezahlt wird. Damit sind die Daten für die Erpressenden ansonsten wertlos.