Nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD warnt „Arche“-Sprecher Wolfgang Büscher vor der Radikalisierung ganzer Bevölkerungsgruppen: „Sie wollen ein anderes Land, sie wollen keine Demokratie. Wir sehen einer ungewissen Zukunft entgegen.“
Wer aus einer queer feindlichen Welt kommt wird diese Werte nicht Gleich loswerden sobald er in einer queer freundlichen ist. Es liegt an der Gesellschaft diese Menschen zu integrieren damit diese diese „neuen Werte“ zu übernehmen
Da hast du recht, Integration läuft aber immer beidseitig ab. Es wäre Wunschdenken, dass die Gesellschaft jeden Geflüchteten zu einem Verbündeten der queeren Szene formen könnte. Das klappt ja nicht mal bei Deutschen, die hier geboren sind.
Ist schwer sich zu intigrieren, wenn man in Container am Stadtrand lebt und nur mit bezahlkarte zahlen kann und so vereinsbeiträge usw nicht gehen und auch viele andere dritte Orte die nicht akzeptieren. Und man so in einer parallelgesellschaft lebt wo man leicht radikalisiert werden kann
Nicht in Deutschland. Hier erarbeiten sich die Menschen ihre Integration selbstständig, weil der Staat sie größtenteils allein lässt. Und tun sie das nicht ausreichend, ist das Problem selbstverständlich deren [hier zufälliges rassistisches Narrativ von der inkompatiblen Kultur einfügen].
Entschuldige das Missverständnis. Der Teil in Klammern war nicht als Aufforderung gedacht, dein persönliches rassistisches Lieblingsnarrative zu teilen.
Wer aus einer queer feindlichen Welt kommt wird diese Werte nicht Gleich loswerden sobald er in einer queer freundlichen ist. Es liegt an der Gesellschaft diese Menschen zu integrieren damit diese diese „neuen Werte“ zu übernehmen
Da hast du recht, Integration läuft aber immer beidseitig ab. Es wäre Wunschdenken, dass die Gesellschaft jeden Geflüchteten zu einem Verbündeten der queeren Szene formen könnte. Das klappt ja nicht mal bei Deutschen, die hier geboren sind.
Ist schwer sich zu intigrieren, wenn man in Container am Stadtrand lebt und nur mit bezahlkarte zahlen kann und so vereinsbeiträge usw nicht gehen und auch viele andere dritte Orte die nicht akzeptieren. Und man so in einer parallelgesellschaft lebt wo man leicht radikalisiert werden kann
Nicht in Deutschland. Hier erarbeiten sich die Menschen ihre Integration selbstständig, weil der Staat sie größtenteils allein lässt. Und tun sie das nicht ausreichend, ist das Problem selbstverständlich deren [hier zufälliges rassistisches Narrativ von der inkompatiblen Kultur einfügen].
Komischerweise scheint es bei Leuten aus Ostasien oder Südamerika ganz zu funktionieren.
Entschuldige das Missverständnis. Der Teil in Klammern war nicht als Aufforderung gedacht, dein persönliches rassistisches Lieblingsnarrative zu teilen.
Tut mir auch Leid, dass du nicht in der Lage bist Statistiken zu lesen.