

Der Artikel beschreibt ein Anfang 2015 eingeführtes System - im Februar 2015. Da kann man wohl kaum Langzeitfolgen abschätzen. Ich tue mich aber schwer etwas neues zu diesem Thema zu finden.


Der Artikel beschreibt ein Anfang 2015 eingeführtes System - im Februar 2015. Da kann man wohl kaum Langzeitfolgen abschätzen. Ich tue mich aber schwer etwas neues zu diesem Thema zu finden.


Oh doch, er hat unrecht. Solche “gemeinnützige” Arbeit vernichtet über Kurz oder Lang echte Arbeitsplätze. Selbst wenn es Bereiche sind, in welchen Arbeitskräftemangel herrscht ist es problematisch, schließlich werden diese dann nur auf allerniedrigstem Nieveau bezahlt.


Ich glaub’ nicht, dass das schon jemand ausprobiert hat. Wäre einen Versuch wert. Ich züchte schon mal Fruchtfliegen.


Eine Verbindung von den oberen und unteren Ebenen der Nahrungskette?


Ja, aber dann warst du ja auf der Baumschulschule, nicht auf der Baumschule. Trotzdem ist es natürlich nicht gerecht zu unterstellen, deine Berufsgruppe hätte durch bessere didaktische Leistungen solche Menschen verhindern können.


Wir haben dritte oder vierte Edition gespielt. Ich hätte aber zweite oder fünfte bevorzugt. Da auf einen Nenner zu kommen ist auch schwierig.


Meinst das furchtbare Forgeworld-Kunstharz? Das wird doch nur für die Kleinserien benutzt, um die sie sich nicht mehr kümmern wollen. Sonst ist alles Plastikspritzguss - was bei kleineren Herstellern allein aus Kostengründen nicht umsetzbar ist.


Nein, da bin ich anderer Ansicht, auch wenn ich GW nicht besonders mag. Bei Standardmodellen stimmt es, dass die Konkurrenz groß ist und es eine Menge sehr guter Hersteller gibt. Aber bei den größeren, besonders bei den Centerpieces macht GW im Moment niemand etwas vor. Qualitativ - ästhetisch ist es eine ganz andere Sache.


Fast so spannend, wie das Gezappel mit Tabletop Simulator^^


Reizt mich ehrlich gesagt nicht wirklich. Ich spiele höchstens gegen mich selbst um Regeln zu lernen.


Jetzt baue ich mir eben einfach so ein Turnip28-Regiment, auch wenn ich es nicht benutzen kann. Macht auch Spaß.


Das kann ich dir nicht beantworten, da ich den Schritt auch nicht verstanden habe und mich auch nicht mehr daran beteiligt habe. Ich hatte gerade knapp gut 300 Zinnminiaturen bemalt und noch ein paar Dutzend übrig. Da war ich etwas angefressen.


Hast du ein Glück. Ich habe die Wahl zwischen Warhammer 40k und es bleiben zu lassen. Im Moment habe ich mich für letzteres entschieden.


Das ist sicher ein Grund, aber nicht nur. In meiner Gruppe wurde mit Demonworld neu angefangen. Das ist ein altes, totes Spiel, aber die Miniaturen werden noch hergestellt. Taktisch meiner Ansicht nach wirklich spannend, da die Positionierung der Truppen enormen Einfluss auf den Spielausgang hat. Nach einem Jahr hatten dann aber alle außer mir keinen Bock mehr darauf und haben wieder Warhammer gespielt.


Ich finde auch, dass es von GW das Beste ist. Es ist auch viel näher an moderneren (sprich Ende der 90er entstanden!) Regelsystemen.


An den guten Regelsystemen liegt es meiner Ansicht nach nicht. Ich glaube, dass sie beim Marketing aus ihren eigenen Fehlern gelernt haben und es perfektioniert haben. In den frühen 2010ern sah’s ja recht schlecht um die Firma aus. Eine Zeit lang haben sie dann jedem und allem eine Lizenz für Merchandise und Spiele gegeben, bis der Bekanntheitsgrad wieder gestimmt hat. Dann sind neue Editionen sind in recht schneller Frequenz rausgekommen, was vielen neuen Spielern Einstiegspunkte gegeben hat. Zudem sind sie bei der Qualität der Miniaturen einfach konkurrenzlos. Hinzu kommt, dass sich bei 40k der Hintergrund, so zusammengeklaut er auch ist, erfolgreich verselbstständigt hat. Sie haben ja seit den 90ern Romane veröffentlicht.


Die Leute erkennen endlich, das Trench Crusade vielleicht doch nur ein weiterer Kickstarter-Mist mit guten Illustrationen ist. Trotzdem denkt keiner daran Demonworld wiederzubeleben und Turnip28 setzt sich in Deutschland auch nicht durch. Games Workshop regiert weiterhin mit eiserner Faust. Es ist zum Heulen.


Ich kenn mich jetzt nicht so aus mit dem Wallis, aber ich erkenne da frappierende Ähnlichkeiten zu Bayern und wie Fetternwirtschaft und absolute Kritikunfähigkeit eine Gesellschaft von innen zerstört und solche Unglücke ermöglicht.
Hier sehe ich halt das Problem. Das ist im Grunde eine Polemik für die man eine saubere Beweisführung mit z.B. Statistiken braucht. Stattdessen legt der Autor hier aber selbst einen überheblichen Tonfall vor und argumentiert anscheinend mit einem postulierten landschaftlichen Charakter und einzelnen Ereignissen. Hier fragt man sich: Ja läuft das in der restlichen Schweiz wirklich anders? Ist das alles eine Besonderheit des Wallis oder kann der Autor das Wallis einfach nicht leiden? Das finde ich nämlich schwer zu glauben. Für mich wirkt es wie die typische Einstellung in stark touristisch geprägten Regionen (z.B. Oberbayern) von welchen es in der Schweiz ja nicht nur das Wallis gibt.
Interessant übrigens, dass der selbe Artikel auch im Standard erschienen ist, den ich normalerweise doch recht schätze.


Das finde ich ehrlich gesagt etwas unverschämt. Natürlich habe ich bei einem Kommentar, der mich nach zwei Absätzen schon geärgert hat, nicht bis zum Schluss alles genau gelesen. Wenn der Autor seine Argumentationskette auf lauter unzusammenhängenden Fällen aufbaut (ein Unfall auf einer Baustelle 1965 (!), ein Unglück von Skitourengängern 2024) um zu bewiesen, dass das Wallis aus eigener Schuld besonders von Katastrophen heimgesucht wird, dann kann man das meiner Meinung nach als Unsinn ansehen und muss es nicht mehr auf die Goldwage legen. Ja, besonders dieser Unfall von 1965 hat mir das Kraut ausgeschüttet. Da tut er so, als wäre das eine Besonderheit des Wallis, das niemand dafür zur Rechenschaft gezogen wurde. Dabei ist das bei große Baukatastrophen fast die Regel.
Sie erfüllt den praktischen Nutzen, dass Autos, die über die Insel brettern, in der Mitte hängen bleiben oder zumindest abgebremst werden.