In Rosenheim ist eine 31-jährige Radfahrerin von einem Lkw erfasst und rund 100 Meter mitgeschleift worden. Der Fahrer bemerkte beim Abbiegen den Zusammenstoß offenbar nicht, das Fahrrad verkeilte sich im Radkasten des Lastwagens.
Würden dann nicht strategisch rund um den LKW platzierte Kameras Sinn ergeben?
Guckstu hier:
Da ist gar kein Spiegel mehr verbaut. trollercoaster hat aber einen guten Punkt:
viel Technik heißt immer viel Störanfälligkeit. Dass ein Spiegel überhaupt nicht mehr geht, muss schon viel kaputtgehen, bei einer Kamera reicht ein lockerer Stecker.
Die Kameras mit dem abgebildeten Display erfüllen genau die Funktion der in LKW verbauten Seitenspiegel (auf beiden Seiten je ein normaler und ein Weitwinkelspiegel) und haben auch das gleiche Sichtfeld. Die verbaut man nur, um den Luftwiderstand zu senken und sich die Mechanik zum Spiegel Einstellen zu sparen.
Die Spiegel finde ich allerdings sinnvoller, denn so, wie das Display an der A-Säule montiert ist, erzeugt es da einen größeren toten Winkel, als die A-Säule selbst. Die Spiegel sind außerhalb der Kabine in einer Höhe montiert, wo es praktisch ausgeschlossen ist, dass sie die Sicht auf die Straße behindern.
Außerdem können andere Verkehrsteilnehmer den Fahrer im Spiegel auch sehen. Das hilft bei der Kommunikation und um sicherzustellen, dass man gesehen wurde.
Guckstu hier:
Da ist gar kein Spiegel mehr verbaut. trollercoaster hat aber einen guten Punkt:
Die Kameras mit dem abgebildeten Display erfüllen genau die Funktion der in LKW verbauten Seitenspiegel (auf beiden Seiten je ein normaler und ein Weitwinkelspiegel) und haben auch das gleiche Sichtfeld. Die verbaut man nur, um den Luftwiderstand zu senken und sich die Mechanik zum Spiegel Einstellen zu sparen.
Die Spiegel finde ich allerdings sinnvoller, denn so, wie das Display an der A-Säule montiert ist, erzeugt es da einen größeren toten Winkel, als die A-Säule selbst. Die Spiegel sind außerhalb der Kabine in einer Höhe montiert, wo es praktisch ausgeschlossen ist, dass sie die Sicht auf die Straße behindern.
Außerdem können andere Verkehrsteilnehmer den Fahrer im Spiegel auch sehen. Das hilft bei der Kommunikation und um sicherzustellen, dass man gesehen wurde.