Dorian Baganz, Chefredakteur der gerade erst gegründeten „Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung“, hat schon genug. Nun weht der Wind von rechts noch schärfer.
dass genau mit dieser Einstellung und Haltung erst der Nährboden für den Aufstieg des Rechtsextremismus in der Region geschaffen wurde?
Prinzipiell gebe ich dir recht aber das hier ist zu kurz gesprungen. Die Mauer war kaum weg da sind in Ostdeutschland die Nazis/Rassisten in Massen aus der Deckung gesprungen.
Die Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen zwischen dem 22. und 26. August 1992 gegen die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber (ZAst) und ein Wohnheim für vietnamesische ehemalige Vertragsarbeiter im sogenannten Sonnenblumenhaus in Rostock-Lichtenhagen waren die massivsten rassistisch sowie fremdenfeindlich motivierten Angriffe in Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkrieges.
An den Ausschreitungen beteiligten sich mehrere hundert teilweise rechtsextreme Randalierer und bis zu 3000 applaudierende Zuschauer, die den Einsatz von Polizei und Feuerwehr behinderten. Nachdem die Aufnahmestelle am Montag, dem 24. August, evakuiert worden war, wurde das angrenzende Wohnheim, in dem sich noch über 100 Vietnamesen und ein Fernsehteam des ZDF aufhielten, mit Molotowcocktails in Brand gesteckt. Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen zog sich die Polizei zeitweise völlig zurück, und die im brennenden Haus Eingeschlossenen waren schutzlos sich selbst überlassen.
Mit freundlicher Unterstützung von 3000 Anwohnern… Ostdeutschland hatte schon zu DDR Zeiten ein massives Rassismus Problem und als der Deckel weg war wurde das halt sichtbar (Baseballschlägerjahre)
Wo ich dir Recht gebe ist, dass es nicht förderlich ist Ostdeutsche pauschal runter zu machen. Das das der Hauptgrund für den Rechtsextremismus dort zu suchen ist, ist aber wohl zu kurz gegriffen.
Ich bin mir Lichtenhagen und der Baseballschlägerjahre durchaus bewusst.
Das das der Hauptgrund für den Rechtsextremismus dort zu suchen ist, ist aber wohl zu kurz gegriffen.
Hab ich aber nicht gesagt, sondern dass die Haltung, Ostdeutschland sei eine verlorene Sache, die Tatsache, dass Ostdeutschen vermittelt wird, ihre Region sei weniger wert, eben das gesellschaftliche Bild vom Osten sowie die jahrzehntelange Vernachlässigung Hauptgründe dafür sind, dass sich daran nichts ändert und dass ein Björn Höcke (ironischerweise selber Wessi) und Konsorten da so offene Angriffspunkte haben, um die Stimmung in der Bevölkerung anzuheizen.
Prinzipiell gebe ich dir recht aber das hier ist zu kurz gesprungen. Die Mauer war kaum weg da sind in Ostdeutschland die Nazis/Rassisten in Massen aus der Deckung gesprungen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_in_Rostock-Lichtenhagen
Mit freundlicher Unterstützung von 3000 Anwohnern… Ostdeutschland hatte schon zu DDR Zeiten ein massives Rassismus Problem und als der Deckel weg war wurde das halt sichtbar (Baseballschlägerjahre)
Wo ich dir Recht gebe ist, dass es nicht förderlich ist Ostdeutsche pauschal runter zu machen. Das das der Hauptgrund für den Rechtsextremismus dort zu suchen ist, ist aber wohl zu kurz gegriffen.
Ich bin mir Lichtenhagen und der Baseballschlägerjahre durchaus bewusst.
Hab ich aber nicht gesagt, sondern dass die Haltung, Ostdeutschland sei eine verlorene Sache, die Tatsache, dass Ostdeutschen vermittelt wird, ihre Region sei weniger wert, eben das gesellschaftliche Bild vom Osten sowie die jahrzehntelange Vernachlässigung Hauptgründe dafür sind, dass sich daran nichts ändert und dass ein Björn Höcke (ironischerweise selber Wessi) und Konsorten da so offene Angriffspunkte haben, um die Stimmung in der Bevölkerung anzuheizen.