Ein Bergwachteinsatz am Höllentalgletscher der Zugspitze eskaliert und die ehrenamtlichen Bergretter geraten an ihre körperlichen und mentalen Grenzen.
Bei einem anderen Einsatz der Bergwacht Grainau muss sich ein frisch ausgebildeter Luftretter unter schwierigsten Witterungsbedingungen beweisen. Zwei unterkühlte Personen ohne Sicherung - 200 Meter unterhalb des Zugspitzgipfels. Zwei Tourengeher haben sich verstiegen, sind völlig entkräftet und können sich im tiefverschneiten, steilen Gelände kaum noch halten. Bei der Rettung mit dem Helikopter muss alles glatt laufen, denn aufgrund der Schneelage herrscht akute Absturzgefahr.
Ein heißer Sommertag auf der Zugspitze und damit viel zu tun für die ehrenamtlichen Bergretterinnen und Bergretter aus Grainau. Am Höllentalgletscher ist ein Tourist 100 Meter abgerutscht und muss leicht verletzt mit dem Helikopter gerettet werden. Bei ihrer Ankunft an der Einsatzstelle treffen die Retter plötzlich auf sechs weitere Bergsteiger, die sich überschätzt haben und mit schlechter Ausrüstung weder den Auf- noch den Abstieg allein schaffen. Statt einem Patienten müssen jetzt sieben Personen per Luftrettung ins Tal geflogen werden. Und zwar so schnell wie möglich, denn ein schweres Gewitter drückt herein. Während der erste verletzte Bergsteiger gerade in den Rettungshubschrauber befördert wird, rutscht plötzlich ein bislang unbeteiligter Mann in eine Gletscherspalte …
Die Dokuserie begleitet die Bergwachten Grainau, Ramsau und Bad Reichenhall bei echten, teils gefährlichen Bergrettungen in den bayerischen Alpen.
hab das letzte woche zufällig in der ard mediathek gesehen und sofort gebingewached. tolles pendant zu feuer&flamme!