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Besonders seit etwa 2023 hat die AfD ihre Klientel deutlich ausweiten können. Das hängt mit der Bundespolitik zusammen, mit dem deutlichen Versuch, die AfD rechts zu überflügeln seitens der Unionsparteien.“

Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) habe versucht, „der AfD die Wähler abspenstig zu machen“, sagte der Wissenschaftler. „Sie ist durch diese Politik nicht geschwächt, sondern gestärkt worden.“ Ihre Themen erhielten scheinbar Bestätigung, „vor allem in der Erklärung der Migration zum Hauptproblemfeld Deutschland.“

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Die AfD rückt dem Forscher zufolge weiter nach rechts. „Dabei wird die Partei immer rechtsextremer, sie radikalisiert sich immer weiter und sie nimmt immer mehr Elemente des Neonazismus in sich auf, zumindest im Land Brandenburg“, sagte Botsch. „Sie tut das in der Zwischenzeit auch ganz offen und unverhohlen.“ Er verwies auf einen Beitrag des AfD-Landtagsabgeordneten Dominik Kaufner bei Instagram, wo er den 8. Mai 1945 nicht als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus, sondern als Tag der Vernichtung bezeichnet hatte. „Das sind wir bisher nur aus dem Neonazismus gewohnt, und das ist die Tendenz, die die Partei geht.“

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  • Ooops@feddit.org
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    6 days ago

    Okay, da du selber wohl nicht an dem Punkt ankommst, geb ich dir einen Tipp: Die meistgelesene “Zeitung” ist BILD, die meistgenutzte Suchmaschiene Google, die meistverwendeten Online-Plattformen sind Meta, Google, Tiktok.

    Für die massive Mehrheit der Menschen sind die Filter also schon längst in Kraft und du träumst davon, dass du nur laut genug reden must, damit dich die Menschen hören. Nö, du bleibst einfach im Filter stecken.

    • plyth@feddit.org
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      6 days ago

      Die meistgelesene “Zeitung” ist BILD

      Das kann man doch als linker Bürger nicht verstehen und dann akzeptieren. Es ist der Schlüssel zur Beschaffung der Mehrheit. Jedes Unternehmen “commodifiziert” die Märkte, in denen es nicht stark ist und bietet ein günstiges Angebot, um der Konkurrenz die Vorteile eines Verkäufermarktes zu nehmen.

      • Ooops@feddit.org
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        6 days ago

        Du drehst dich im Kreis. Das Unternehmen, dass in einem Markt, in dem es nicht stark beteiligt ist, dazu gewinnen will, investiert dafür Geld, viel Geld, das später durch die Aktivitäten im Markt wieder einkommen soll. Und damit sind wir direkt wieder bei:

        einem winzigen Bruchteil des Budgets, den die Konkurrenz von Milliardären, Auslandsakteuren und teilweise auch der Fossilindustrie zugeschoben bekommt

        Bürger vernünftig zu informieren ist in Zeiten des Informationsüberflusses kein gewinnbringender Markt, Bürger mit Desinformartion zu manipulieren auch nicht. Aber für eins davon stehen Geldgeber mit tiefen Taschen bereit während du beim anderen auf das Wohlwollen der Masse angewiesen bist, das doch irgendwie zu einfach funktionierenden Geschäft zu pushen.

        • plyth@feddit.org
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          6 days ago

          Es geht nicht um Zugewinn. Google bietet Google Docs damit Microsoft nicht allzuviel für Office verlangen kann und Microsoft investiert in Bing damit Google kein Monopol hat und noch mehr verdient.

          Bürger verlieren Geld, weil es durch falsche Wahlen zu den Reichen wandert. Die Bürger haben das Geld, um gute Information zu finanzieren. Das Problem ist, sie davon zu überzeugen.