

yep wurde umgeschrieben ohne Anmerkung, heute morgen stande es noch genauso da, siehe Webarchiv: http://archive.today/f4DPw


yep wurde umgeschrieben ohne Anmerkung, heute morgen stande es noch genauso da, siehe Webarchiv: http://archive.today/f4DPw


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Ist natürlich ein bisschen überspitzt formuliert gewesen, aber lass es mich erklären:
Ich komme raus, unterhalte mich mit Menschen und grade deswegen weiß ich, dass das nicht nur in Kommentarsektionen von sozialen Medien passiert, das passiert real, z.B. letzte Woche:
Ludwigsburg stoppt Bahnprojekt
aus derselben Stadt:
Ludwigsburg ist eine mittelgroße Stadt nahe Stuttgart, der Kern ist ganz ok angebunden, das Umland nicht. Eine Straßenbahn hätte das ändern können. Für eine gefühlt 10 Spuren breite Stroad und viele Tunnel ist natürlich Platz, viele Parkhäuser und trotzdem ist dort jeden Tag Stau, Verkehrschaos, schlechte Luft, Autos parken auf den wenigen Geh- und Radwegen.
Projekte dieser Art werden regelmäßig gestoppt, in kleinen und großen Städten, in abgelegenen 10 Seelen Dörfern, aber auch in gut erreichbaren Vororten. Niemand verlangt, dass das 10 Seelen Dorf eine halbstündliche ICE, Regio, S und U-Bahn Verbindung bekommt, hey vielleicht ist sogar ein 2 stündiger Bus dort zu viel. Aber wie in dem Ausgangsartikel erwähnt haben wir harte Zahlen, dass die meisten eben doch irgendwie abgeholt werden können. Lass es 90% sein oder nur 60% keine Ahnung. Aber das eine entlegene 150 Personen Dorf wird IMMER bei Projekten zum Ausbau von ÖPNV selbst noch in 150.000 Menschen großen Städten herangezogen. Aber nie bei der Frage ob das selbe Dorf eine Straße bekommen soll. Das sind reale Diskussionen, die erst letzte Woche von Politikern vorgetragen wurden. Um ein reales Projekt zu stoppen.
Wir wissen, dass der Autoverkehr für die Gesellschaft nicht so billig ist, wie er zuerst erscheint, wir wissen, dass das Auto das tödlichste Vekehrsmittel ist und wir wissen, dass ÖPNV deutlich Energie- und Platz-effizienter ist.
Deswegen ist so wichtig, das kristallklar darzustellen und das “aber ich lebe auf dem Land” u.ä. Argumente nicht durchgehen zu lassen. Vielleicht sollte ich nächstes mal nicht so scharf/überspitzt formulieren. Andererseits führt der “beide-Seiten-Ansatz” immer zu all dem, was der Ludwigsburger Verkehr jetzt ist: Laut, dreckig, gefährlich, teuer und nicht einmal als Auto-Fan genießbar und das trotz der Tatsache, dass alles darauf ausgerichtet ist.
Empirisch belegt ist die Niederlande heute nicht das Vorzeigemodell für Transport, weil die Rücksicht auf die lauten 150 Dorfbewohner genommen haben und deswegen nicht den Fahrradweg in der Stadt daneben gebaut haben. Die sind auf die Straße gegangen, haben diese blockiert, bei ihren Ministern zuhause aufgekreuzt und eindeutige Argumente wie “Stop de Kindermoord” vorgetragen. Das hat damals und tut aktiv immer noch Leben retten. Und dort frägt niemand “was hatte sie an, als sie überfahren wurde” wie z.B. hier.


Laut Statista ist der Urbanisierungsgrad in Deutschland bei ca. 78%, also wundert einen das kaum.
Gleichzeitig kommt bei jeder Debatte zum ÖPNV der Kommentar “AbEr iCh lEBe auF deM LaNd”, ja schön für dich, aber die meisten leben in oder nahe Städten und die schreiben dir auch nicht den Ausbau deiner Landstraße von Buxtehude nach Kleinunwichtig ab, nur weil sie die selbst nie benutzen werden.
Sind dann laut gegenüber jedem Ausbau Projekt und begründen das damit, dass der Bus bei ihnen so selten hält, ja komisch warum nur?
ÖPNV ist Kommunismus, aber vergünstigter Agrardiesel und Landstraßen bis vor ihre Haustüre sind ein völlig legitimer Anreiz.
Wollen selbst in einen verkehrsberuhigten, günstigen Wohnraum mit sauberer Luft, in dem man die Vögel zwitschern hört, leben, aber dieses Recht jedem Stadtbewohner nehmen: “diese Fahrradstraßen und wenige Parkplätze sind Diskriminierung von uns Landleuten [die hier garnicht wohnen]” (Dieter, 57, wohnt 10 Fahrradminuten von einer S-Bahn Station entfernt)


Atem/Herzstillstand, das BDO würdest du aber wahrscheinlich nicht mehr finden, das ist zu hydrophil und hat eine ähnliche Halbwertszeit wie GHB. GBL kann man länger im Fettgewebe nachweisen.


Verdammt, ich dachte Chemiker und die Regierung haben eine stillschweigende Übereinkunft nicht über Butandiol (BDO) zu reden. Der Grund dafür ist, dass BDO leider bei weitem das gefährlichste der K.O. Tropfen ist, gleichzeitig aber am wenigsten weit verbreitet (in der Szene).
Fast alle beschlagnahmten K.O. Tropfen sind GHB und GBL (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18203723/), beide riechen und schmecken widerwärtig und sehen ölig aus, sind also sehr einfach detektierbar. BDO dagegen ist in der Industrie viel weiter verbreitet also einfacher zugänglich, geruchslos und schmeckt, wie alle Glykole, süßlich. Selbst eine tödliche Dosis BDO würde man in einem Cocktail, Fruchtsaft oder Cola wahrscheinlich nichtmal rausschmecken, dasselbe Getränk mit GHB oder GBL würde so eklig riechen, dass man nichtmal zum Schluck ansetzen würde. Es hat Jahrzehnte lang funktioniert GHB und GBL stärker zu regulieren und trotzdem war BDO der Underdog.
Ich denke der Grund warum BDO so unbekannt war, ist dass es lange nirgendwo besonders gelistet war. Man kann ja argumentieren, dass es trotzdem verboten sein sollte, nur tritt man mit einem Verbot die Research Chemical Entwicklung los, BDO kann man praktisch an jeden Zucker binden, als Prodrug, dass Ergebnis wäre noch süß schmeckender und die Wirkung stärker verzögert, so dass man garnicht merkt dass es einem zusehend schlechter geht. Wisst ihr noch als 1-Propyl-LSD verboten wurde? Am selben Tag noch war die neue legale Alternative 1-Cyclopropyl-LSD online auf .de Seiten erhältlich.
Gleichzeitig ist das Zeug in der Chemieindustrie so verbreitet, dass man durch Regulierungen einfach direkt die ganze Industrie tötet. Hatte dieses Gespräch erst vor kurzem auf der Arbeit “Sollen wir in Kanada produzieren?” “Kannst vergessen, zu stark reguliert dort”. Natürlich Menschenleben immer vor Profiten, aber das Zeug hat halt nie Probleme gemacht, obwohl es der “überlegenere” K.O. Tropfen ist und deutlich besser verfügbar…
Then you have clearly done something wrong, just this morning as I stepped out the train at 5 there was a guy with blue collar clothes, cigarette + energy drink. Fast forward one hour and saw a construction worker with a large coffee, cigarette and croissant. This was in rural Switzerland, but I think its even more common in the cities.
Linux became so good at emulating windows apps, it now runs some of them better than windows itself (higher fps, lower power draw), so eventually their will be a port.
Given that these non native ports run in containers/bottles/whatever and internet access is often limited by default. However internet access is the key for their new business modell.
Basically Linux users will get the same or better product, without the drawbacks, which reminds me of pirated movies, where only the people actually buying it were made to sit through unskipable commercials.


Naja es ist OpenSource, können sich ja einen eigenen Branch ziehen und den selbst verwalten oder regelmäßig die Änderungen durchschauen und entscheiden ob sie die annehmen wollen.
Auch mit OpenSource Software die in Nordkorea geschrieben wurde kann man sich hierzulande digital souverän machen (solange man nicht jedes Update ungeprüft durchwinkt).
In my first practical chemistry course I referred to a container filled with gas as “gas chamber”, to make things worse I am german…
Root the phone and set up something like a wake call/minimal cron job every few hours? This should keep it from hibernating and thus pausing the process for the notifications.