„Bürokratie, geringe Arbeitszeiten, mangelnde Flexibilität – das sind alles Dinge, die uns Geschwindigkeit kosten.
Geringe Arbeitszeiten? Da kann man gegensteuern, du Honk. Stellt mehr Leute ein.
Aber wie soll man sich denn dann den 2. Porsche leisten können? Denk doch mal an die armen Mittelständler! (/s)
Die armen Familienunternehmen.
Vor allem ist die Bürokratie und die mangelnde Flexibilität schon systemisch in den meisten Firmen, die ich so gesehen habe, vorhanden.
Die könnten halt alle erstmal vor der eigenen Haustür kehren, um gEsChWiNdIgKeIt zu gewinnen. Da braucht man gar nicht auf den pöhsen, pöhsen Staat zu zeigen, der angeblich schuld wäre.
Dem (eingesessenen) Unternehmer fehlt einfach der Mumm, dieser Tage ¯\_(ツ)_/¯
Klar, das auch. Ich kriege aber besonderen Ausschlag, wenn ich wieder mal sehe, dass den Arbeitern Verantwortung für eine vermeintlich schlechte wirtschafzslage zugeschustert werden soll, dass diese angeblich mehr arbeiten müssten.
Und was bringt uns diese “Geschwindigkeit”? Was soll das überhaupt sein? Klingt als wurde einfach ein positiv klingenderes Wort für “Profit” benutzt.
Jahrzehntelang alles ins Ausland verlagern, sich selbst einen Managementwasserkopf für die Verwaltung von zig Subunternehmen anschaffen und am Ende vom Ausland mit Know How und Kapital geschwemmt werden. Dieses Rumgeheule ist unerträglich.
Aber am Verbrenneraus wackeln wollen, damit die Chinesen bei der Zukunftstechnologie E-Auto noch klarer führen…
Wirtschaftskompetenz



